Institut für Urheber- und Medienrecht

   

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Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR), München
Die 1990 gegründete "Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk" (APR) setzt sich für die wirtschaftlichen, medienpolitischen und rechtlichen Belange von lokalen und regionalen Rundfunkanbieter ein. Im Auftrag ihrer meist mittelständischen Mitglieder handelt die APR u. a. Gesamtverträge mit den deutschen Verwertungsgesellschaften aus, um Lokal- und Regionalsendern den Erwerb von Senderechten zu erleichtern.
URL: http: / / www.privatfunk.de /
Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (Börsenverein), Frankfurt
Das "Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel" (Börsenblatt), die auflagenstärkste Fachzeitschrift für die deutsche Buchbranche, ist das offizielle Sprachrohr des "Börsenvereins des Deutschen Buchhandels" (Börsenverein) . Das Börsenblatt richtet sich, seit 1998 auch mit einer umfangreichen Onlineausgabe, an die fast 7000 im Börsenverein organisierten Verlage und Buchhandlungen, aber auch an die interessierte Öffentlichkeit, und dokumentiert u. a. Diskussionen zu urheber- und verlagsrechtlichen Fragen.
URL: http: / / www.boersenblatt.net /
Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft (Bundesverband Phono), Hamburg
Der "Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft" vertritt gemeinsam mit der Deutschen Landesgruppe der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) die Interessen von über 500 deutschen Musikproduzenten mit fast 6 Mrd. DM Umsatz und rund 13.000 Mitarbeitern. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit stehen dabei die Einflussnahme auf nationales und internationales Urheberrecht und das Aushandeln von Rahmenverträgen mit den Urhebergesellschaften, z. B. der GEMA. Mitglieder der Verbände sind u. a. die BMG, EMI, Polydor und Sony Deutschland.
URL: http: / / www.ifpi.de /
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Berlin
Der "Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger" (BDZV) ist die Spitzenorganisation der Zeitungsverlage in Deutschland. Über seine elf Landesverbände gehören ihm 320 Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 20,6 Millionen verkauften Exemplaren sowie 14 Wochenzeitungen mit über eine Million verkauften Exemplaren an. Zu den Tätigkeitsschwerpuntken des BDZV gehören u. a. Stellungnahmen zu grundsätzlichen Fragen des Medien- und Presserechts.
URL: http: / / www2.bdzv.de /
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), Berlin
Der "Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien" (BITKOM) vertritt 1.250 deutsche Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche mit über 230 Milliarden DM Umsatz und mehr als 700.000 Beschäftigten. BITKOM setzt sich u. a. ein für eine Verbesserung der ordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland, für die Entwicklung der Informationsgesellschaft und den Schutz geistigen und gewerblichen Eigentums.
URL: http: / / www.bitkom.org /
BVR - Bundesverband Regie
Der Bundesverband Regie (BVR) ist der Berufsverband der Film- und Fernsehregisseure in Deutschland. Seit 1975 vertritt er die künstlerischen, sozialen wirtschaftlichen und rechtlichen Interessen der Filmemacher in Deutschland. Im BVR haben sich über 750 Mitglieder zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Rechte zu vertreten. Bei den Tarifverträgen, welche der BVR für seine Mitglieder als - teilweise selbstproduzierenden - Regisseure und Drehbuchautoren mit Fernsehanstalten und Produzentenverbänden verhandelt, spielen Urheberrechte eine erhebliche Rolle. Der BVR nimmt auch Einfluss auf die Gesetzgebung im Sinne der Filmurheber.
URL: http: / / www.regieverband.de
Deutscher Journalisten-Verband (DJV), Bonn
Der "Deutscher Journalisten-Verband" (DJV) vertritt seit 1949 die berufs- und medienpolitischen Ziele von hauptberuflichen Journalisten in Presse, Rundfunk und neuen Medien. In seiner Doppelrolle als Gewerkschaft und Berufsverband schließt der DJV für seine rund 36.000 Mitglieder Tarifverträge ab, berät beim Abschluss von Arbeitsverträgen und bietet Rechtsschutz in arbeits-, steuer- und urheberrechtlichen Angelegenheiten.
URL: http: / / www.djv.de / aktuelles / presse / index.shtml
Deutscher Multimedia Verband (DMMV), Düsseldorf
Mit über 1300 Mitgliedern ist der "Deutsche Multimedia Verband" (DMMV) seit seiner Gründung 1995 zu einer der bedeutendsten Interessenvertretung der deutschen Multimedia-Branche geworden. Im Interesse seiner Mitglieder nimmt der DMMV u. a. Stellung zu aktuellen medien- und urheberrechtlichen Fragen.
URL: http: / / www.dmmv.de /
Deutscher Presserat (Presserat), Bonn
Der Deutsche Presserat ist eine gemeinschaftliche Einrichtung des Bundesverbands der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV), des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) und der IG Medien. Im Auftrag seiner Mitglieder tritt er für die Wahrung der Pressefreiheit und des Ansehens der deutschen Presse ein. Zur Beseitigigung von Missständen im Pressewesen nimmt der Presserat Beschwerden entgegen und spricht Maßnahmen aus. In Einzelfällen erteilt er dabei auch öffentliche Rügen, im Jahr 2000 beispielsweise insgesamt zehn Mal. Massstab ist dabei der vom Presserat aufgestellte "Pressekodex", der Regeln für die tägliche Arbeit von Journalisten enthält.
URL: http: / / www.presserat.de /
FIBEP Landesgruppe Deutschland e.V.
Die FIBEP Landesgruppe Deutschland e.V. wurde 2002 als erste nationale Kooperation des Internationalen Verbandes der Medienbeobachter gegründet. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber der Politik und relevanten Interessengruppen, Verbänden und Institutionen und versteht sich als Sprachrohr der Branche. Sie engagiert sich für gleiche Wettbewerbsbedingungen ihrer Mitglieder im Urheber- und Medienrecht sowie für die Informationsfreiheit.
URL: http: / / www.fibep-deutschland.de /
Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), Wiesbaden
Die freiwillige "Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK ) überprüft im Auftrag der deutschen Filmwirtschaft Filme vor ihrer öffentlichen Verbreitung auf Jugendverträglichkeit und ordnet sie in verschiedene Altersklassen ein ("FSK 12", "FSK 18"), für die der jeweilige Film allgemein freigegeben wird (online recherchierbar). Die FSK lehnt sich dabei an an die Grundsätze des deutschen "Gesetzes über den Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit" (JÖSchG). Außerdem veröffentlicht die FSK regelmäßig zu Fragen des Jugendschutzes in den Medien.
URL: http: / / www.spio.de / 2FRAMES / NEWS.HTM
Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), Berlin
Die "Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen" (FSF) ist eine gemeinnützige Einrichtung der privaten deutschen Fernsehanbieter mit dem Ziel, den Jugendschutz im Fernsehen zu verbessern und einen bewußteren Umgang mit diesem Medium zu fördern. Die FSF begutachtet Fernsehprogramme vor ihrer Ausstrahlung und legt Sendezeiten fest, um nicht durch die Darstellung von Gewalt und Sexualität die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu beeinträchtigen. Die FSF führt außerdem Fachtagungen und medienpädagogische Projekte durch und gibt Veröffentlichungen heraus, darunter die Zeitschrift "tv-diskurs".
URL: http: / / www.fsf.de /
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter (FSM), Berlin
Die "Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter" (FSM) verfolgt das Ziel, nach dem Vorbild der FSK und der FSF auch im Internet über eine freiwillige Selbstkontrolle der Wirtschaft den Jugendschutz zu gewährleisten. Die FSM nimmt zu diesem Zweck Beschwerden über jugendgefährdende oder strafbare Inhalte im Netz entgegen und versucht, ihnen abzuhelfen. Bisher haben sich fast vierhundert deutsche Unternehmen verpflichtet, den Verhaltenskodex der FSM zu beachten.
URL: http: / / www.fsm.de /
Interessengemeinschaft Filmproduktion film20 (film20), Berlin
Die "Interessengemeinschaft Filmproduktion film20" (film20) ist das Sprachrohr der führenden deutschen Film- und Fernsehproduzenten. Die Mitglieder des Verbandes stehen nach eigenen Angaben für 70 bis 80 Prozent des fiktionalen Programms in Kino und Fernsehen. Ziele von film20 sind die stärkere rechtliche Anerkennung der Produzenten, die Dynamisierung der deutschen Produktions- und Verwertungswirtschaft und die Bekämpfung von Standortnachteilen für deutsche Filmproduzenten. Mitglieder von film20 sind unter anderem die Bavaria Film, die Constantin Film, die Senator Film und die UFA.
URL: http: / / www.film20.de / news / index.html
Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), Wiesbaden
Die "Spitzenorganisation der Filmwirtschaft" (SPIO) ist der Dachverband der deutschen Film- und Videowirtschaft. Tätigkeitsschwerpunkte der SPIO sind Stellungnahmen zu medien- und kulturpolitischen Fragen und Gesetzesvorhaben, soweit sie die deutsche Film- und Videowirtschaft betreffen. Außerdem führt die SPIO für ihre Mitglieder ein Titelregister, um den Nachweis der Priorität eines Titels zu erleichtern und damit das Urheberrecht zu stärken.
URL: http: / / www.spio.de /
Verband der Softwareindustrie (VSI), München
Verband der Softwareindustrie (VSI), München
URL: http: / / www.vsi.de
Verband der Unterhaltungssoftware (VUD), Paderborn
Der "Verband der Unterhaltungssoftware" (VUD) ist die Interessenvertretung von Entwicklern, Herstellern und Distributoren von Spiel-, Lern - und Unterhaltungsprogrammen in Deutschland. Der Verband vertritt etwa 50 Unternehmen mit eine Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro.
URL: http: / / www.vud.de
Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Berlin
Der "Verband Deutscher Zeitschriftenverleger" (VDZ) ist der Dachverband der Zeitschriftenverleger in Deutschland. Der VDZ hat den Zweck, die gemeinsamen wirtschaftlichen, kulturellen und beruflichen Interessen der Zeitschriftenverleger zu wahren und zu fördern und seine Mitgliedsverbände bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben zu unterstützen. In den Landesverbänden des VDZ sind rund 400 Verlage organisiert, die zusammen mehr als 3000 Zeitschriften verlegen.
URL: http: / / www.vdz.de /
Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), Bonn
Im "Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation" (VPRT) haben sich 160 private Hörfunk- und Fernsehveranstalter sowie Telekommunikations- und Multimediaunternehmen aus Deutschland zusammengeschlossen. Der VPRT vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Exekutive und Legislative auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten des Verbands gehören außerdem Verhandlungen mit Urhebern über Nutzungsentgelte und die Beratung seiner Mitglieder in rechtlichen und medienpolitischen Angelegenheiten. Mitglieder des VPRT sind alle bekannten privaten Rundfunksender in Deutschland.
URL: http: / / www.vprt.de / start / index.htm
Vereinte Dienstleistungswerkschaft (ver.di), Berlin
Nachdem die "Industriegewerkschaft Medien" (IG Medien) im Juli 2001 in der "Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft" (ver.di) aufgegangen ist, vertritt nun deren Fachbereich 8 die Interessen von von etwa 180.000 Beschäftigte in der Druck-, Verlags-, Nachrichten-, Film-, und Rundfunkbranche und in Kunst, Literatur, Musik und Unterhaltung. ver.di nimmt regen Anteil an der Diskussion um urheber- und medienpolitische Fragen.
URL: http: / / www.verdi.de / vd_internet / nachrichten / ticker / start

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