Institut für Urheber- und Medienrecht |
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Die Redaktion weist darauf hin, dass die Meldungen
nicht die Meinung des Instituts wiedergeben. Alle Rechte, insbesondere
Urheberrechte, vorbehalten.
Bund ist wegen Regelungsschwerpunkt der Wirtschaftsförderung zuständig
In den Verfahren von neun Kinobetreibern gegen die Heranziehung zur Filmabgabe durch die Filmförderungsanstalt (FFA) hat das BVerwG heute das im letzten Sommer novellierte FFG für verfassungsgemäß befunden (Az. BVerwG 6 C 22.10 bis ... [mehr]
28.01.2011; 11:49 Uhr
Streit um Filmabgabe für Fersehserien-DVDs: VG Berlin gibt Klage des RBB gegen Filmförderungsanstalt statt Filmförderung erfasst nur programmfüllende Filme - Berufung wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen
Das VG Berlin hat im Streit zwischen dem RBB und der Filmförderungsanstalt (FFA) um die Filmabgabe für Fernsehserien-DVDs der klagenden Rundfunkanstalt Recht gegeben (Urteil vom 18. Januar 2011, Az. VG 21 K 146.10, Veröffentlichung in ZUM ... [mehr]
Thema: Verfassungsrechtliche und kulturpolitische Grundsatzfragen der Filmförderung in Deutschland
Das Institut für Urheber- und Medienrecht veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film und der Internationale Münchner Filmwochen GmbH am
Freitag, den 2. Juli 2010 von
10 Uhr bis ca. 14 Uhr im
Literaturhaus ... [mehr]
Große Mehrheit für das rückwirkend zum Jahresanfang geltende Filmförderungsgesetz
Die Novelle des Filmförderungsgesetzes (FFG), deren Abschluss vor der Sommerpause geplant ist (vgl. Meldung vom 27. Januar 2010), ist am 11. Juni 2010 mit großer Mehrheit vom Bundestag verabschiedet worden. Im neuen FFG ist eine gesetzliche ... [mehr]
Neues FFG vor Sommerpause 2010 geplant
Das Bundeskabinett hat den Entwurf für ein neues Filmförderungsgesetz beschlossen. In der Novelle ist eine Abgabe für Fernsehveranstalter und Vermarkter von Pay-TV Programmen vorgesehen, die sich an der Höhe der Abgabe für Kinobetreiber ... [mehr]
Neue Richtlinien gelten ab 1. Januar 2010 und modifizieren alte Regelungen nur in Teilbereichen
Der Bundesbeauftragte für Kultur und Medien hat mit einigen Modifizierungen die Richtlinien für den »Deutschen Filmförderfonds« (DFFF) zum 1. Januar 2010 neu in Kraft gesetzt. Die Änderungen betreffen unter anderem die ... [mehr]
Diskussion mit Kulturstaatsminister Neumann am 2. Dezember 2009
Die CDU-Abgeordnete Prof. Monika Grütters ist am Mittwoch, dem 25. November 2009 zur Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages für die 17. Legislaturperiode gewählt worden. Zur stellvertretenden Ausschussvorsitzenden ... [mehr]
26.11.2009; 15:12 Uhr
Boykott-Aufruf nach Ablehnung des FFA-Vorschlags zur Förderung der Kino-Digitalisierung VDD weist UCI die Schuld am Scheitern einer branchenweiten Lösung zu
Der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) hat in einer Pressemitteilung mit einem Boykottaufruf auf die Entscheidung des Präsidiums der Filmförderungsanstalt (FFA) reagiert, den Vorschlag des FFA-Verwaltungsrat für eine flächendeckende ... [mehr]
Kinobetriebe wollen ihre Klagen gegen das FFG und ihre Vorbehaltszahlungen aufrecht erhalten
Wie das Präsidium der Filmförderungsanstalt (FFA) in seiner Sitzung am 16. November 2009 festgestellt hat, sind die Verhandlungen um eine branchenweite Lösung zur flächendeckenden Digitalisierung der Filmtheater vorläufig gescheitert. ... [mehr]
Neuerrichtung von Filmtheatern nur bei Strukturverbesserung förderungswürdig
Nach der Zielsetzung des Filmförderungsgesetzes (FFG) ist die Neuerrichtung von Lichtspielhäusern nur dann förderungswürdig, wenn dadurch Strukturverbesserungen in einer Region verbunden sind. Das Bundesverwaltungsgericht hat in zwei ... [mehr]
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