Institut für Urheber- und Medienrecht |
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Die Redaktion weist darauf hin, dass die Meldungen
nicht die Meinung des Instituts wiedergeben. Alle Rechte, insbesondere
Urheberrechte, vorbehalten.
30.11.2011; 12:51 Uhr
VPRT-Jahresbericht: Klare Systemtrennung im dualen Rundfunksystem und umfassender Rechtsschutz für Kreativwirtschaft Kartellamt prüft geplante VoD-Plattform von ARD und ZDF
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) hat gestern seinen Jahresbericht 2011 vorgelegt. Themen der Medienrückschau sind unter anderem das duale Rundfunksystem und das Urheberrecht sowie Jugendmedien- und Datenschutz. Der VPRT kritisiert, ... [mehr]
Förmliche Anerkennung der neu gegründeten Abteilung FSK.online
Am 24. Oktober 2011 wurde der förmliche Anerkennungsbescheid für FSK.online als Einrichtung der freiwilligen Selbstkontrolle gemäß § 19 JMStV überreicht. Bereits im September 2011 sprach die hierfür zuständige ... [mehr]
Kinderschützer fordern Einstellung der Sendung
Der deutsche Kinderschutzbund e.V. (DKSB) hat in einem offenen Brief an den Chefredakteur von RTL, Peter Kloeppel, die Beendigung der Sendung »Die Super Nanny« gefordert. In der am 14. September 2011 ausgestrahlten Ausgabe der »Super ... [mehr]
05.08.2011; 15:44 Uhr
Jugendmedienschutz: Erste Leitlinien zur Überprüfung von Computerspielen veröffentlicht Entwicklungspsychologisches Stufenmodell der Altersfreigabe - 15 Aspekte der Wirkungsmacht von Spielen
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat erstmals Leitlinien zur Überprüfung von Computerspielen veröffentlicht. Dabei geht es um die Ermittlung von Entwicklungsbeeinträchtigungen, also »Hemmungen, Störungen oder ... [mehr]
Schnelleres Verfahren bei Wahrung der Widerspruchsrechte
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat neue Regeln für das Verfahren der jugendmedienschutzrechlichen Prüfung von Computerspielen aufgestellt. Die Änderungen wurden mit den Branchenverbänden Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware ... [mehr]
20.01.2011; 12:54 Uhr
45 Rundfunksendungen und Internetangebote verstoßen im letzten 2010-Quartal gegen JMStV Offensichtlich schwere Jugendgefährdung und Entwicklungsbeeinträchtigung durch Gewalt und Pornografie
Die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM) hat im letzten Quartal 2010 in elf Rundfunksendungen und 34 Telemedienangeboten Verstöße gegen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag gefunden. Eine offensichtlich schwere ... [mehr]
Netzcommunity will sich bei Entwurf einer Regelungsalternative aktiv beteiligen
Der geplante Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) scheitert wohl an fraktionsübergreifenden Bedenken in NRW. Eine offizielle Ablehnung wird nach Auskunft der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft morgen stattfinden, wie »Spiegel Online« ... [mehr]
01.12.2010; 09:17 Uhr
Jugendmedienschutz-Staatsvertrag: Blogger kündigen Schließungen oder Flucht ins Ausland an Staatsvertrag bereits von mehreren Landesparlamenten ratifiziert
In Anbetracht der sich abzeichnenden kompletten Ratifizierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) durch die Länderparlamente haben einige Blogger angekündigt, vom Netz zu gehen, andere sind bereits offline.
Im Kern sieht das Gesetz ... [mehr]
Persönlichkeitsrechte nicht gewahrt - Potentielle Täter können von ihrem sozialen Umfeld identifiziert werden
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) sieht in den ersten beiden Folgen von »Tatort Internet« Verstöße gegen die im Rundfunkstaatsvertrag verankerten Programmgrundsätze: Die Persönlichkeitsrechte der als ... [mehr]
Trotz Dramatisierung und Emotionalisierung auch Beitrag zur Diskussion über sexuellen Missbrauch
Die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM) hat sich am 10. November 2010 mit den ersten drei Folgen der Sendereihe »Tatort Internet - Schützt endlich unsere Kinder« befasst, die auf RTL 2 ausgestrahlt wurden. ... [mehr]
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