Institut für Urheber- und Medienrecht |
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Die Redaktion weist darauf hin, dass die Meldungen
nicht die Meinung des Instituts wiedergeben. Alle Rechte, insbesondere
Urheberrechte, vorbehalten.
14.05.2012; 14:31 Uhr
Oberlandesgerichte erklären Honorarbedingungen für freie Journalist/innen in zwei Fällen für unwirksam DJV: »Das ist ein Doppelsieg für die Freien«
Mit Urteilen vom 9. Mai 2012 erklärten das Thüringer OLG sowie das OLG Rostock die Honorarbedingungen der Suhler Verlagsgesellschaft einerseits und der Nordost Medienhouse GmbH andererseits für freie journalistische Mitarbeiter für ... [mehr]
Stellungnahme zum Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordert den Gesetzgeber in einem gestern vom Gesamtvorstand einstimmig verabschiedeten Papier zur Reform des Urhebervertragsrechts auf. Ziel müsse es sein, die strukturelle Unterlegenheit der Urheber in Vertragsverhandlungen ... [mehr]
Geplante Roman-Fortsetzung soll verhindert werden
Das US-Filmstudio Paramount Pictures will laut Onlineberichten mit einer bei einem US-Bezirksgericht eingereichten Unterlassungsklage gegen Anthony Puzo, dem Sohn des 1999 verstorbenen Autors der Romanvorlagen zur »Der Pate«-Trilogie, die ... [mehr]
01.12.2011; 17:19 Uhr
LG Bochum entscheidet über Honorarbedingungen der WAZ New Media für freie Bildjournalisten Klage des DJV und ver.di in wesentlichen Punkten stattgegeben
Mit seinem Urteil vom 24. November 2011 hat das LG Bochum (Az.: I-8 O 277/11; Veröffentlichung in ZUM oder ZUM/-RD folgt) die Honorarbedingungen der WAZ New Media (WAZ) für freiberufliche Fotografen in weiten Teilen für unwirksam erklärt. ... [mehr]
04.07.2011; 20:36 Uhr
BGH zum Verhältnis Seitenhonorar und Absatzbeteiligung bei Übersetzervergütung Durchschnittliches Honorar nicht mit angemessenem Honorar gleichzusetzen - höherer Tarif erzwingt keine Anpassung der Absatzvergütung
Der BGH hat am 7. April 2011 über eine Anhörungsrüge zum Übersetzervergütungs-Fall »Destructive Emotions« entschieden (I ZR 19/09, Veröffentlichung in ZUM oder ZUM-RD folgt). Im Urteil hatten die Bundesrichter ... [mehr]
Abweichung bei der Beteiligung von Erlösen aus der Lizenzierung an Dritte
Der BGH hat am 20. Januar 2011 erneut zur angemessenen Vergütung von Übersetzern literarischer Werke und Sachbücher entschieden (Az.: I ZR 19/09, Veröffentlichung in ZUM oder ZUM-RD folgt). Gegenstand der Entscheidung ist ein Sachbuch ... [mehr]
VdÜ nimmt Entscheidung positiv auf - Börsenverein warnt vor Konsequenzen
Nachdem der Bundesgerichtshof am 7. Oktober 2009 zur angemessenen Vergütung für Übersetzer literarischer Werke entschieden und das bereits im Juni 2008 von der am Verfahren beteiligten Verlagsgruppe Random House vorgelegte »Berliner ... [mehr]
07.10.2009; 13:38 Uhr
BGH: Übersetzer literarischer Werke haben grundsätzlich Anspruch auf prozentuale Beteiligung am Erlös Pauschales Seitenhonorar hat Garantiefunktion; daneben ist Übersetzer am Erlös zu beteiligen
Der Bundesgerichtshof hat am 7. Oktober 2009 sein lange erwartetes Urteil zur angemessenen Vergütung von Übersetzern literarischer Werke verkündet
(Az.: I ZR 38/07; Veröffentlichung in ZUM oder ZUM-RD folgt). Geklagt hatte eine Übersetzerin, ... [mehr]
Erste BGH-Entscheidungen für Ende 2008 erwartet
Die Einigungsversuche im Streit um eine angemessene Übersetzervergütung für literarische Werke gehen weiter. Nachdem im April 2007 eine Mediation zwischen den deutschen Belletristik- und Sachbuchverlagen und dem Verband deutschsprachiger ... [mehr]
»Vertragsrecht gewährt Urhebern keine angemessene Vergütung - keine EU-weiten Lizenzen, sondern 'Geflecht' aus Gegenseitigkeitsverträgen«
Mit dem Schlussbericht der Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland« beschäftigte sich der Deutsche Bundestag in seiner Plenarsitzung am 13.12.2007. Nach über vierjähriger Arbeit hat das Gremium eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen ... [mehr]
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