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Zu den Meldungen:


Verband der Schriftsteller übt Kritik - Verlag schließt Rechtsmittel gegen Urteil des LG München I nicht aus
Als eine »Zensur des Zasters« geißelt der Bundesvorsitzende des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di, Imre Török, die Verurteilung des Schriftstellers Maxim Biller und seines Verlages Kiepenheuer & Witsch auf ... [mehr]
 
LG München I gibt Schadensersatzklage der ehemaligen Freundin statt
Der Schriftsteller Maxim Biller und sein Verlag Kiepenheuer & Witsch müssen 50.000 EUR Schmerzensgeld an die ehemalige Freundin Billers wegen der identifizierenden Darstellung ihrer Biographie im Roman »Esra« zahlen. Dies entschied ... [mehr]
 
Erfolglose Verfassungsbeschwerden gegen Aufführung eines Theaterstücks und Romanveröffentlichung
Zwei Verfassungsbeschwerden gegen die Aufführung eines Theaterstücks sowie die Veröffentlichung eines autobiographischen Romans, mit denen die Verletzung des (postmortalen) Persönlichkeitsrechts gerügt wurde, sind erfolglos geblieben. ... [mehr]
 
Abweichende Entscheidung des LG Hamburg zu erwarten? - Grünenthal zieht Verfassungsbeschwerde zurück
Erneut verschoben hat das Landgericht Hamburg (LG Hamburg) den Verkündungstermin des Urteils im Hauptsacheverfahren des Falles um den WDR-Zweiteiler »Eine einzige Tablette«. Nachdem zuletzt der 25.1.2008 avisiert war, soll nun laut »n-tv« ... [mehr]
 
LG München I schließt Öffentlichkeit von der Verhandlung aus
Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Verbot des Romans »Esra« des Autors Maxim Biller letztlich aufrecht erhalten hatte, wird nun vor dem Landgericht München I die Schmerzensgeldklage der Ex-Freundin Billers und deren Mutter auf jeweils ... [mehr]
 
Veranstaltung des IUM zu Persönlichkeitsrechten in den Medien und neuen Entwicklungen in der Rechtsprechung
Den »Persönlichkeitsrechten in den Medien« widmete sich die diesjährige Veranstaltung des Instituts für Urheber- und Medienrecht (IUM) am 9.11.2007 im Rahmen der Medientage München 2007. Um diesem umfassenden Thema gerecht ... [mehr]
 
Je stärker die Übereinstimmung zwischen Abbild und Urbild, desto schwerer die Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts
Die Verbreitung des Romans »Esra« von Maxim Biller bleibt wegen der besonders schweren Verletzung des Persönlichkeitsrechts verboten, soweit dies die Darstellungen der Titelfigur betrifft, in der sich die ehemalige Freundin des Autors ... [mehr]
 
Verfasser legen BVerfG Korrektur des »Mephisto«-Urteils nahe
In einem Gutachten im Rahmen des Verfassungsbeschwerdeverfahrens gegen das Verbot des Romans »Esra« von Maxim Biller plädieren die Verfasser für eine Aufhebung des Verbots. Wie die »Welt Online« in einem Artikel vom 14.6.2007 ... [mehr]
 
Verbot bedeutet »eine allgemeine Einschränkung des künstlerischen Ausdrucks«
Der Verlag Kiepenheuer & Witsch hat einer Pressemitteilung des Verlags vom 31.8.2005 zufolge gegen das gerichtliche Verbot der geschwärzten Fassung des stark autobiografisch geprägten Romans »Esra« von Maxim Biller in Karlsruhe ... [mehr]
 
Aktuelle Romanfassung verletzt Persönlichkeitsrechte der Ex-Freundin des Autors und deren Mutter
Das Verbot der geschwärzten Fassung des Liebesromans »Esra« wurde vom Oberlandesgericht München (OLG) mit Urteil vom 6.4.2004 in zweiter Instanz bestätigt. Das Buch darf nicht veröffentlicht, vertrieben oder beworben werden. ... [mehr]
 

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