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Zu den Meldungen:


Grundverschlüsselung ja, aber kein »Pay-TV light«
Mit einem Anstieg um rund neun Prozent auf nunmehr 40 Prozent der deutschen Haushalte, die digitales Fernsehen empfangen können, schreitet die Digitalisierung voran. Zu diesem Ergebnis gelangt der Digitalisierungsbericht 2007 der Arbeitsgemeinschaft ... [mehr]
 
Beibehaltung der dualen Rundfunkordnung, Vielfaltsicherung durch diskriminierungsfreien Zugang, Begrenzung des Einflusses von Finanzinvestoren
Mit seinem Leitantrag hat der SPD-Parteivorstand umfassende Leitlinien seiner zukünftigen Medienpolitik im digitalen Umfeld vorgelegt und will diese auf dem Bundesparteitag in Hamburg Ende Oktober 2007 von den Delegierten absegnen lassen. Dabei wählt ... [mehr]
 
Angebote müssen Mehrwert bieten und mit offenem Gerätestandard empfangbar sein
Die Gemeinsame Stelle Digitaler Zugang der Landesmedienanstalten (GSDZ) steht einer Adressierbarkeit von Rundfunkinhalten grundsätzlich offen gegenüber. Wie der Vorsitzende der GSDZ, Hans Hege, am 1.2.2007 erklärte, böte die Digitalisierung ... [mehr]
 
06.12.2006; 09:49 Uhr
RTL hält an Satellitengebühr fest
ARD, Grüne und Verbraucherzentralen begrüßen Abkehr von ProSiebenSat.1, VPRT betont Notwendigkeit der Adressierbarkeit
RTL Television und der Satelliten-Plattformbetreiber SES Astra wollen an ihren Verschlüsselungsplänen für RTL-Pogramme via Satellit festhalten. Dies erklärte der RTL-Sprecher Christian Körner am 5.12.2006 gegenüber »Dow ... [mehr]
 
Bundeskartellamt: Gemeinsames Vorgehen mit RTL ist verbotene Kartellabsprache
Die ProSiebenSat.1 Media AG hat gegenüber dem Bundeskartellamt (BKartA) erklärt, auf digitales grundverschlüsseltes Fernsehen über die Satellitenplattform »Entavio« von Astra zu verzichten. Wie das BKartA am 5.12.2006 mitteilte, ... [mehr]
 
Keine Grundverschlüsselung öffentlich-rechtlicher Programme und freien Zugang zu neuen Übertragungswegen gewährleisten
Als Entwicklungshemmnis bezeichnete der MDR-Rundfunkrat die rundfunkstaatsvertragliche Begrenzung der Online-Aufwendungen von ARD und ZDF. In einer Stellungnahme forderte das Aufsichtsorgan eine Aufhebung der Regelung, da vor dem Hintergrund der sich ... [mehr]
 
ARD und ZDF warnen vor Entwicklung hin zu Bezahlfernsehen
Auf deutliche Ablehnung ist die Einführung einer so genannten »Satellitengebühr« für die Programme der RTL-Senderfamilie und MTV-Deutschland bei Politik und den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gestoßen. Die ... [mehr]
 
DLM plädiert für »Must-free-Offer«-Regelung für reichweitenstarke Programme
Der europäische Satellitenbetreiber SES Astra, die Sendergruppe RTL und der deutschsprachige Ableger von MTV-Networks haben sich auf eine grundverschlüsselte Ausstrahlung der digitalen Programme der TV-Sender ab 2007 geeinigt. Einem Bericht ... [mehr]
 
Warnung vor finanzieller Überbelastung - FRK kündigt kartellrechtliche Schritte an
Die Arbeitsgemeinschaft der mitteldeutschen Landesmedienanstalten (AML) setzt sich dafür ein, den Bezug des Pay-TV-Angebots für die Fußball-Bundesliga durch die Betreiber kleiner und mittlerer Kabelnetze zu erleichtern. So räume der ... [mehr]
 
ARD und ZDF aber eventuell unverschlüsselt bei IPTV der Deutschen Telekom
Die RTL-Sendergruppe will offenbar ihre Programme ab dem Jahr 2009 nur noch grundverschlüsselt über den digitalen terrestrischen Verbreitungsweg (DVB-T) ausstrahlen. Wie »Digitalfernsehen.de« in einer Meldung vom 25.7.2006 einen ... [mehr]
 

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