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Zu den Meldungen:


Werbeverzicht der Öffentlich-Rechtlichen wird in Erwägung gezogen
Die Rundfunkanstalten werden mit der seit dem 1.4.2005 geltenden Rundfunkgebührenerhöhung um 88 Cent auf 17,03 Euro im Monat bis zum 31.12.2008 auskommen. Das geht aus einem von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen ... [mehr]
 
Unabhängiges Verfahren der Gebührenfestsetzung darf nicht mit Überlegungen zu einer Umstrukturierung der medienpolitischen Ordnung verknüpft werden
Sollten die Bundesländer eine Aussetzung der von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten (KEF) zum 1.1.2005 geplanten Gebührenerhöhung beschließen, ist mit einem Gang der ... [mehr]
 
KEF stellt Bericht zum Finanzbedarf von ARD und ZDF vor
Die seit Anfang 2001 geltende Rundfunkgebühr von 16,15 Euro soll ab 1.1.2005 um 1,09 Euro je Monat steigen. Das geht aus einem von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (KEF) am 8.1.2004 ... [mehr]
 
Länder sollen öffentlich-rechtlichen Programmauftrag klar definieren
Die privaten Rundfunkanbieter in Deutschland fordern eine Absage der KEF-Empfehlung durch die Bundesländer. Laut eigener Pressemitteilung vom 7.1.2003 erklärte der Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), ... [mehr]
 
Auf Grund neuer interner Berechnung der KEF über die von den Öffentlich-Rechtlichen angemeldeten Finanzmittel
Die seit Anfang 2001 geltende Rundfunkgebühr von 16,15 Euro soll ab 1.1.2005 um 1,09 Euro je Monat steigen. Dies berichteten übereinstimmend das Nachrichtenmagazin »Focus« und die »Dresdner Neuesten Nachrichten« am 15.11.2003. ... [mehr]
 

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