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Zu den Meldungen:


Premiere: Händler von illegalen Empfangskarten zu acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt
Der europäische Verband zum Schutz verschlüsselter Inhalte und Dienste, Association Européenne pour la Protection des Œuvres et Services Cryptés (AEPOC) berichtet in einer Pressemitteilung, dass man sich auf einem Vorstandstreffen ... [mehr]
 
Premiere siegt im Rechtsstreit um P2P-Fernsehsoftware
Das Verbot der PC-Software »Cybersky-TV«, die eine Verbreitung von Live-Streams über die von Internet-Tauschbörsen bekannte Peer-to-Peer-Technologie ermöglichen sollte, ist nun rechtskräftig. Wie »digitalfernsehen.de« ... [mehr]
 
Freischaltgebühr für Arena-Angebot bei Premiere erforderlich
Das Bundeskartellamt will die zwischen dem Sportrechtevermarkter Arena und dem Pay-TV-Sender Premiere vereinbarte Zusammenarbeit bei der Live-Übertragung der Fußball-Bundesliga überprüfen. Wie die »faz.net« am 19.7.2006 ... [mehr]
 
Premiere strahlt Konkurrenzangebot im Netz von Kabel Deutschland aus
Die Konkurrenten um die Pay-TV-Senderechte für die Fußball-Bundesliga, die Arena Sport Rechte und Marketing GmbH (Arena) und die Premiere Fernsehen GmbH & Co. KG (Premiere), haben sich auf eine Distributions- und Vermarktungspartnerschaft ... [mehr]
 
Bundeskartellamt prüft Beschwerde wegen Vergabe der Internetrechte an Telekom
Der Pay-TV-Sender Premiere gibt sich im Kampf um die Live-Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga nicht geschlagen. Wie das Online-Magazin »DWDL.de« am 13.6.2006 berichtet, will der Sender gegen die Erteilung einer Sendelizenz ... [mehr]
 
Kofler bekräftigt Absicht, Bundesligaspiele per IP-Standard auch über Satellit und Kabel zu verbreiten
Der Streit um die Übertragungsrechte der Fußball-Bundesliga geht in eine weitere Runde. Premiere werde die Fußball-Bundesliga nicht nur über das Internet, sondern auch über Kabel und Satellit im IP-Standard übertragen, ... [mehr]
 
Pay-TV-Sender legt Widerspruch gegen Sendelizenz für Arena ein
Der private Pay-TV-Sender Premiere Fernsehen GmbH & Co. KG (Premiere) sieht immer noch gute Chancen, die Fußball-Bundeliga auch in der neuen Saison live übertragen zu können. Im Streit um die Auslegung der von der Deutschen Fußball-Liga ... [mehr]
 
Software »Cybersky« darf nicht angeboten werden
Das Koblenzer Unternehmen TC Unterhaltungselektronik AG (TCU) darf eine Software für Gratisfernsehen per Internet nicht verbreiten. Dies entschied das Oberlandesgericht Hamburg (OLG) (Az.: 5 U 78/05 - Veröffentlichung in der ZUM folgt) durch ... [mehr]
 
Abo-Sender baut auf Liberalisierung des Marktes durch positive Entscheidung des BVerfG
Mit Blick auf die in zwei Wochen stattfindende Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur Frage der Zulässigkeit von privat veranstalteten Fußball- und Rennwetten beabsichtigt Premiere, den deutschen Spielbanken, die meist dem Staat ... [mehr]
 
TCU-Vorstand darf keine Technologien anbieten, die die Verbreitung dekodierter Programme übers Internet ermöglichen
Das Koblenzer Unternehmen TC Unterhaltungselektronik AG (TCU) darf eine Software für Gratisfernsehen per Internet nicht verbreiten. Dies entschied das Landgericht Hamburg (LG) einem Bericht von »Beck-Online« vom 6.7.2005 zufolge durch ... [mehr]
 

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