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Das IUM, die BrĂĽcke zwischen Wissenschaft und Praxis im Medienbereich

Digitalisierung und Vernetzung, Medienkonvergenz, digitale Plattformen mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, User Generated Content und Social Media – das sind nur einige Schlagworte, um die starke Veränderung in der Medienlandschaft der letzten Jahre zu beschreiben. Die Digitalisierung und Vernetzung haben die Produktionsbedingungen und Verbreitungswege von immateriellen Gütern erheblich verändert. Zugleich hat sich die Anzahl der vom Urheber- und Medienrecht betroffenen Akteure – von der gesamten Internetwirtschaft bis zum Verbraucher – signifikant erhöht. Das moderne Urheber- und Medienrecht muss deshalb Antworten auf Fragen finden, wie es ausreichenden kulturellen und wirtschaftlichen Freiraum für neue kreative oder technische Entwicklungen und für neue Märkte und Angebote schaffen kann. Dabei müssen die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen genauso gewahrt bleiben, wie eine angemessene Beteiligung der Urheber und sonstigen Rechteinhaber sicherzustellen ist. Die Antworten darauf fallen ganz unterschiedlich aus.

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