Institut für Urheber- und Medienrecht |
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Urheberrechte, vorbehalten.
25.04.2008; 11:05 Uhr
Kreative fordern zum Welttag des geistigen Eigentums mehr Respekt vor ihrer Leistung Politik will Debatte über Einbindung von Internetprovidern im Kampf gegen internetpiraterie
Zum »Welttag des geistigen Eigentums« am 26.4.2008 fordern rund 200 Komponisten und Musiker, Autoren und Verleger sowie Schauspieler und Filmemacher insbesondere im Internetumfeld eine wirkungsvollere Bekämpfung von Verletzungen ihrer ... [mehr]
Kein & Aber sieht eigene Publikation in neuer Übersetzung frei von rechtlichen Zweifeln
Der Rechtsstreit um die rechtmäßige Lizenzierung der Verlagsrechte an dem Roman »Moskau - Petuski« (Reise nach Petuschki) von Venedikt Erofeev ist beendet. In einem Urteil vom 29. Januar 2008 stellte das Tribunal de Grande Instance ... [mehr]
LG Berlin weist Widerspruch gegen einstweilige Verfügung zurück - Verlag kündigt Rechtsmittel an
Der Abdruck von Fotos von Angehörigen des als »Kannibale von Rotenburg« bekannten verurteilten Mörders Armin Meiwes sowie von Auszügen aus dem Gerichtsgutachten bleibt weiterhin untersagt. Dies entschied laut »newsroom.de« ... [mehr]
Erste BGH-Entscheidungen für Ende 2008 erwartet
Die Einigungsversuche im Streit um eine angemessene Übersetzervergütung für literarische Werke gehen weiter. Nachdem im April 2007 eine Mediation zwischen den deutschen Belletristik- und Sachbuchverlagen und dem Verband deutschsprachiger ... [mehr]
LG München I: Vielzahl von Fakten sind gemeinfrei, im Übrigen keine prägenden Übereinstimmungen
Die Unterlassungs- und Schadensersatzklage gegen die Autorin Andrea Maria Schenkel und ihren Verlag Edition Nautilus wird mit aller Wahrscheinlichkeit abgewiesen. Im Rahmen der mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht München I (LG München ... [mehr]
Verband der Schriftsteller übt Kritik - Verlag schließt Rechtsmittel gegen Urteil des LG München I nicht aus
Als eine »Zensur des Zasters« geißelt der Bundesvorsitzende des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di, Imre Török, die Verurteilung des Schriftstellers Maxim Biller und seines Verlages Kiepenheuer & Witsch auf ... [mehr]
LG München I gibt Schadensersatzklage der ehemaligen Freundin statt
Der Schriftsteller Maxim Biller und sein Verlag Kiepenheuer & Witsch müssen 50.000 EUR Schmerzensgeld an die ehemalige Freundin Billers wegen der identifizierenden Darstellung ihrer Biographie im Roman »Esra« zahlen. Dies entschied ... [mehr]
Kombination von Subskription und Open-Access für zwei Jahre
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und der Wissenschaftsverlag Springer Science+Business Media haben sich auf einen neuen Lizenzvertrag zur Nutzung der Onlineplattform »SpringerLink« geeinigt. Wie die beiden Parteien übereinstimmend am ... [mehr]
Erfolglose Verfassungsbeschwerden gegen Aufführung eines Theaterstücks und Romanveröffentlichung
Zwei Verfassungsbeschwerden gegen die Aufführung eines Theaterstücks sowie die Veröffentlichung eines autobiographischen Romans, mit denen die Verletzung des (postmortalen) Persönlichkeitsrechts gerügt wurde, sind erfolglos geblieben. ... [mehr]
»SZ« und »FAZ« wollen letztinstanzlich geklärt wissen, ob eine unfreie Bearbeitung vorliegt
Der Rechtsstreit um die komprimierte Wiedergabe von Buchrezensionen in Form von »abstracts« durch das Internet-Kulturmagazin »Perlentaucher.de« geht in die letze Instanz. Wie der Anbieter am 17.1.2008 mitteilte, haben die klagenden ... [mehr]
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