Institut für Urheber- und Medienrecht

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Private Nutzung der Raubkopien wird jedoch nicht als verwerflich angesehen
Durch Softwarepiraterie wird nicht nur die Industrie geschädigt. Vielmehr werden durch den Einsatz illegaler Software eine Steuerquelle vorenthalten sowie Arbeitsplätze vernichtet. Entsprechend äußerte sich der Verband der Unterhaltungssoftware ... [mehr]
 
Piratennetzwerk hatte rund 45.000 zahlende Kunden - Schaden in zweistelliger Millionenhöhe
Gemeinsam mit der Kriminalpolizei haben Ermittler der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) am 16.9.2004 den vermutlich weltweit bisher größten Internethandel mit Raubkopien auffliegen lassen. Bei Razzien in Thüringen, ... [mehr]
 
Aber auch Umsatzeinbußen durch Raubkopien zu verzeichnen
Im Jahr 2003 konnten sich die Computerspiele-Hersteller über einen Wachstum des Marktes für Unterhaltungssoftware von 8,1 Prozent freuen. Auf dieses Ergebnis einer repräsentativen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) machte ... [mehr]
 
Weltweit über 120 Razzien - mehr als 200 Rechner und 30 Server beschlagnahmt
Laut US-Medienberichten ist in der Zeit vom 21. bis 22.4 2004 der bisher größte international koordinierte Coup gegen Internetpiraten geglückt. Unter dem Projektnamen »Operation Fastlink« haben sich europäische und US-amerikanische ... [mehr]
 
Umgehung des Kopierschutzes aber in bestimmten Ausnahmefällen erlaubt
Die U.S. Copyright Office der Library of Congress, die auch für die Administrierung des amerikanischen Urheberrechtssystems zuständig ist, hat laut U.S.-Medienberichten erklärt, dass Kopierschutzfunktionen auf digitalen Musikfiles und CDs ... [mehr]
 
"Bayern hat Fortgang der Beratungen blockiert"
Die Bundesregierung hat Vorwürfe des bayerischen Innenministers Günther Beckstein (CSU), Bundesfamilienministerin Christina Bergmann (SPD) sei beim Vorgehen gegen gewaltverherrlichende Videos und Computerspiele untätig geblieben, zurückgewiesen. ... [mehr]
 

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