Institut für Urheber- und Medienrecht |
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Die Redaktion weist darauf hin, dass die Meldungen
nicht die Meinung des Instituts wiedergeben. Alle Rechte, insbesondere
Urheberrechte, vorbehalten.
DMV flexibel bei Einsatz von DRM, will aber keine Kulturflatrate
Das Music-on-Demand-Angebot des Internetanbieters StayTuned verletzt die Urheberrechte von Künstlern und Tonträgerunternehmen. Wie die Deutschen Phonoverbände am 24.5.2007 mitteilten, erging jüngst eine entsprechende Entscheidung des ... [mehr]
Geräteherstellerindustrie schließt Einlegen förmlicher Beschwerden bei Kommission nicht aus
Die Europäische Kommission hat angekündigt, ihre Empfehlung zu einer Reform der Urheberrechtsabgaben auf Geräte und Leerträger aufzuschieben. Wie »mediabiz.de« am 14.12.2006 meldet, begründete ein Kommissions-Sprecher ... [mehr]
Symposionsteilnehmer beleuchten urheber- und rundfunkrechtliche Problemstellungen
Den neuen Verbreitungsformen für das Fernsehen und deren rechtliche Einordnung widmete sich das diesjährige Symposion des Instituts für Urheber- und Medienrecht im Rahmen der Medientage München am 20.10.2006. Dabei gaben Rechtsanwalt ... [mehr]
IPFI startet neue Verfolgungswelle gegen Filesharer
Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte (GEMA) macht 50 Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche gegen Betreiber von unlizenzierten Webradios geltend. Im April 2006 hatte die GEMA ihren Online-Lizenzshop ... [mehr]
Innovationsfähigkeit der IT-Industrie soll vor Rechtsunsicherheit geschützt werden
Die Europäische Kommission bekräftigt ihr Ziel, EU-weit für größere Effektivität, Klarheit und Transparenz im Bereich der Urheberrechtsabgaben für Leerträger zu sorgen. Wie sie in einer Pressemitteilung vom 13.9.2006 ... [mehr]
»Bei Zuweisung von Übertraungskapazitäten Vorrang von Hörfunk-Sendern vor Plattformbetreibern«
Mit Blick auf die neuen digitalen Übertragungswege fordern die im Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. (VPRT) zusammengeschlossenen privaten Radios einen »Masterplan Radio«, der die Bestands- und Entwicklungschancen des ... [mehr]
Duopol von Rai und Mediaset im digitalen Fernsehmarkt befürchtet
Die Europäische Kommission sieht den Wettbewerb bei digitalen Rundfunk- und Fernsehangeboten in Italien durch die aktuelle Gesetzgebung gefährdet. Wie die »Financial Times Deutschland« (FTD) am 19.7.2006 berichtete, ist Brüssel ... [mehr]
Zugewiesene Frequenz garantiert bislang keinen ausreichenden Empfang
Die von dem Bayerischen Rundfunk (BR) geplante neue Jugendwelle wird nicht wie vorgesehen am 1.1.2007 an den Start gehen. Wie »mediabiz.de« am 17.7.2006 meldete, fürchtet das Bundesverteidigungsministerium Störungen seiner angrenzenden ... [mehr]
Brüssel interessiert Rolle von Verwertungsgesellschaften und Folgen der Konvergenz für Abgabensysteme
Im Rahmen der für das Jahr 2006 auf ihrer Agenda stehenden »Copyright levy reform« hat die Europäische Kommission hat am 6.6.2006 eine Konsultation von Interessenvertretern der betroffenen Kreise gestartet. Mit der Befragung will ... [mehr]
»Absenkung des Gebührenanteils gefährdet bedarfsgerechte Finanzierung«
Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Deutschlandradio beabsichtigt, beim Bundesverfassungsgericht Verfassungs-
beschwerde gegen den 8. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (8. RÄStV) zu erheben. Der Sender begründete diesen Schritt ... [mehr]
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