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Zu den Meldungen:


Medienrechtliche Unbedenklichkeitsprüfung muss erneut vorgenommen werden
Die im Jahre 2005 geplante, aber im März 2006 (nach Entscheidung der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)) wieder aufgegebene Fusion der Axel Springer AG mit der ProSieben-SAT1 Media AG (zur der auch Kabel 1, N24 und ... [mehr]
 
Kontrolleure fürchten zugleich um eigene Unabhängigkeit
Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) fordert eine im Rundfunkstaatsvertrag verankerte Verpflichtung zur Veröffentlichung der Kapitalgeber bei Fernsehveranstaltern. In der medienpolitischen Diskussion um die Auswirkungen ... [mehr]
 
Beibehaltung der dualen Rundfunkordnung, Vielfaltsicherung durch diskriminierungsfreien Zugang, Begrenzung des Einflusses von Finanzinvestoren
Mit seinem Leitantrag hat der SPD-Parteivorstand umfassende Leitlinien seiner zukünftigen Medienpolitik im digitalen Umfeld vorgelegt und will diese auf dem Bundesparteitag in Hamburg Ende Oktober 2007 von den Delegierten absegnen lassen. Dabei wählt ... [mehr]
 
Vorlagepflicht von Plattformverträgen für Fernsehveranstalter
In einer Meldung vom 10.5.2007 mit dem Titel »KEK: Plattformbetreiber unterliegen medienkonzentrationsrechtlicher Kontrollpflicht« berichteten wir darüber, dass die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) zukünftig ... [mehr]
 
Gatekeeper-Funktion kann zur Benachteiligung von Konkurrenzprogrammen führen
Siehe hierzu Richtigstellung vom 16.5.2007. Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) reagiert auf die Konvergenz und will zukünftig auch Plattformbetreiber ihrer medienkonzentrationsrechtlichen Beurteilung unterwerfen. ... [mehr]
 

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