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Zu den Meldungen:


Keine Ersatzpflicht bei rein publizistischer Verwendung einer ansonsten kommerziell nicht verwertbaren Abbildung
Angehörigen eines verstorbenen Verkehrsunfallopfers, dessen neutrales Porträtfoto im Rahmen der Presseberichterstattung entgegen deren Willen veröffentlicht wurde, haben keine Ansprüche auf Geldentschädigung oder Ersatz einer ... [mehr]
 
Sohn muss künftig der Herausgabe an Dritte zustimmen
Der Rechtsstreit zwischen dem Sohn des 1991 verstorbenen Schauspielers Klaus Kinski und dem Berliner Landesarchiv um die Veröffentlichung der Krankenakte über den Aufenthalt Kinskis in einer Nervenklinik ist vor dem Berliner Verwaltungsgericht ... [mehr]
 
Erfolglose Verfassungsbeschwerden gegen Aufführung eines Theaterstücks und Romanveröffentlichung
Zwei Verfassungsbeschwerden gegen die Aufführung eines Theaterstücks sowie die Veröffentlichung eines autobiographischen Romans, mit denen die Verletzung des (postmortalen) Persönlichkeitsrechts gerügt wurde, sind erfolglos geblieben. ... [mehr]
 
BGH weist Revision von Kinski-Erben im Streit um Domain-Namen zurück
Den Erben von Klaus Kinski stehen keine zeitlich und inhaltlich unbegrenzten Verwertungsrechte der vermögenswerten Bestandteile des postmortalen Persönlichkeitsrechts von Klaus Kinski zu. Dies entschied der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs ... [mehr]
 
Rechtsfortbildung entspricht verfassungsrechtlichen Grundsätzen zur Bindung der Gerichte gem. Art. 20 Abs. 3 GG
Die rechtsfortbildende Rechtsprechung zur Vererblichkeit vermögenswerter Bestandteile des Persönlichkeitsrechts verstößt nicht gegen die Bindung der Gerichte an Recht und Gesetz. Dies entschied die 1. Kammer des Ersten Senats des ... [mehr]
 
LG Berlin weist Berufung ab - bürgerlicher Name darf weiterhin genannt werden
Die freie Online-Enzyklopädie »Wikipedia« darf weiterhin den bürgerlichen Namen des Hackers »Tron« nennen. Dies entschied das Landgericht Berlin (LG Berlin) am 12.5.2006 laut einer Pressemitteilung von Wikimedia Deutschland ... [mehr]
 

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