Institut für Urheber- und Medienrecht |
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nicht die Meinung des Instituts wiedergeben. Alle Rechte, insbesondere
Urheberrechte, vorbehalten.
20.12.2007; 12:48 Uhr
100%iger Zuschlag auf Honorar für fehlende Namensnennung bei Buchveröffentlichung zulässig LG Köln: Grundsätze für Lichtbildner können auf Buchbranche übertragen werden
Die Verdopplung des vereinbarten Honorars für eine Buchveröffentlichung bei einer unterbliebenen Urhebernennung stellt eine billige Entschädigung dar. Dies entschied das Landgericht Köln (LG Köln) in einem Urteil vom 29.11.2007 ... [mehr]
»Vertragsrecht gewährt Urhebern keine angemessene Vergütung - keine EU-weiten Lizenzen, sondern 'Geflecht' aus Gegenseitigkeitsverträgen«
Mit dem Schlussbericht der Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland« beschäftigte sich der Deutsche Bundestag in seiner Plenarsitzung am 13.12.2007. Nach über vierjähriger Arbeit hat das Gremium eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen ... [mehr]
»Rezensionsnotizen« sind freie Benutzung von Originalrezensionen der FAZ und SZ
Die komprimierte Wiedergabe von Buchrezensionen in Form von »abstracts« kann unter bestimmten - und im Fall der Klage gegen »Perlentaucher.de« erfüllten - Voraussetzungen urheberrechtlich zulässig sein. Dies entschied ... [mehr]
LG München I schließt Öffentlichkeit von der Verhandlung aus
Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Verbot des Romans »Esra« des Autors Maxim Biller letztlich aufrecht erhalten hatte, wird nun vor dem Landgericht München I die Schmerzensgeldklage der Ex-Freundin Billers und deren Mutter auf jeweils ... [mehr]
Veranstaltung des IUM zu Persönlichkeitsrechten in den Medien und neuen Entwicklungen in der Rechtsprechung
Den »Persönlichkeitsrechten in den Medien« widmete sich die diesjährige Veranstaltung des Instituts für Urheber- und Medienrecht (IUM) am 9.11.2007 im Rahmen der Medientage München 2007. Um diesem umfassenden Thema gerecht ... [mehr]
Kulturstaatsminister hält bei Übersetzervergütung Solidarfonds für anspruchsvolle Bücher für sinnvoll
»Die Buchpreisbindung sichert die Qualität und Vielfalt der Verlage sowie des Buchangebots und ermöglicht den Autoren ein vertretbares Einkommen«, dies zeige nach Ansicht von Kulturstaatsminister Bernd Neumann und seines Parteifreunds ... [mehr]
Je stärker die Übereinstimmung zwischen Abbild und Urbild, desto schwerer die Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts
Die Verbreitung des Romans »Esra« von Maxim Biller bleibt wegen der besonders schweren Verletzung des Persönlichkeitsrechts verboten, soweit dies die Darstellungen der Titelfigur betrifft, in der sich die ehemalige Freundin des Autors ... [mehr]
FAZ und SZ wehren sich gegen »Ersetzung ihrer Originalrezensionen« durch Internetanbieter
Voraussichtlich am 13.11.2007 wird das Berufungsurteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (OLG Frankfurt) ergehen, mit dem es über die Klage der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« (FAZ) und der »Süddeutschen Zeitung« ... [mehr]
»§§ 52 b, 53 a UrhG kosten zu viel und werden Anforderungen von Wissenschaft und Bildung nicht gerecht«
Mit einem letzten Appell ruft das Aktionsbündnis »Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft« den Bundesrat dazu auf, zum Gesetzesbeschluss für ein Zweites Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft ... [mehr]
Nationalrat will zunächst Auswirkungen des derzeit freien Buchmarkts evaluieren
Die Arbeiten an einer gesetzlichen Regelung der Buchpreisbindung in der Schweiz sind eingestellt. Dies beschloss laut der »Basler Zeitung« (BAZ) vom 4.9.2007 die im Nationalrat der Schweiz für den Gesetzentwurf federführende Kommission ... [mehr]
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