Institut für Urheber- und Medienrecht |
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Die Redaktion weist darauf hin, dass die Meldungen
nicht die Meinung des Instituts wiedergeben. Alle Rechte, insbesondere
Urheberrechte, vorbehalten.
Durch Beteiligungen sollen TV-Erstausstrahlungen des Senders gesichert werden
Das ZDF will sich künftig stärker an Kinoproduktionen beteiligen. Das gab der neue Hauptredaktionsleiter Fernsehspiel, Reinhold Elschot, anlässlich des Münchener Filmfestes bekannt. Insgesamt wolle man jährlich in sechs bis sieben ... [mehr]
Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen Veröffentlichung und sonstige Verwertung abgelehnt
Kurz vor dem geplanten Kinostart des Films »Rohtenburg«, der dem Leben und der Tat des als »Kannibalen von Rotenburg« bekannt gewordenen Armin Meiwes nachempfunden ist, hat das Bundesverfassungsgericht den Erlass einer einstweiligen ... [mehr]
Kunst- und Filmfreiheit sowie das Informationsinteresse der Öffentlichkeit überwiegen das Persönlichkeitsrecht des Täters
Der Film über den Mord des als »Kannibale von Rotenburg« bekannt gewordenen Armin Meiwes darf nun doch vorgeführt und verwertet werden. Nachdem Meiwes in erster und zweiter Instanz erfolgreich gegen die Auswertung des Films vorgegangen ... [mehr]
11.05.2009; 19:32 Uhr
Kameramann des Films »Das Boot« hat Anspruch auf Auskunft über den Umfang der Verwertung Landgericht München I verpflichtet Produktionsfirma, Rundfunkveranstalter und Videoverwerter zur Auskunft
Jost Vacano, Chefkameramann des Films »Das Boot«, war mit seiner Klage vor dem Landgericht München I erfolgreich (Urteil vom 7. Mai 2009, Az.: 7 O 17694/08; Veröffentlichung in ZUM oder ZUM-RD folgt). Zur Geltendmachung einer zusätzlichen ... [mehr]
Bavaria und Buchheim-Stiftung einigen sich auf Vergütungszahlung
Der Prozess um die Nutzung des Schiffsmodells aus dem Film »Das Boot« ist durch einen Vergleich zwischen den Parteien beendet worden, wie das Landgericht München I, dessen Urteil ursprünglich am 26. März verkündet werden ... [mehr]
27.02.2009; 15:12 Uhr
Erste Reaktionen auf Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Filmabgabe Finanzierung der Bundesfilmförderung nicht gefährdet
Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit der Filmabgabe für Filmtheater und Filmwirtschaft gemäß §§ 66, 66a des Filmfördergesetzes (FFG) wertet die Filmförderungsanstalt (FFA) als Klarstellung, ... [mehr]
Neumann zeigt sich offen und verspricht baldige Abhilfe
In einem gemeinsamen Antrag haben die Abgeordneten der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen am 14.3.2008 die Bundesregierung aufgefordert, das deutsche Filmerbe zu sichern. Anders al bei der Abgabepflicht bei ... [mehr]
VDD will möglicherweise Musterprozesse führen
Im Zusammenhang mit den Streiks der Drehbuchautoren in den USA rücken auch ihre deutschen Kollegen verstärkt in den Focus der Öffentlichkeit. So beschäftigte sich die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung« (FAS) am 13.1.2008 ... [mehr]
27.09.2007; 11:17 Uhr
Keine schwerwiegende Persönlichkeitsrechtsverletzung von Meinhof-Tochter in RAF-Film OLG München: Drehbuch zu »Der Baader Meinhof Komplex« ist durch Kunst-, Film- und Rundfunkfreiheit gedeckt
Die Darstellung einer Tochter von Ulrike Meinhof im Rahmen des geplanten Films »Der Baader Meinhof Komplex« verletzt diese in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht nicht in derart schwerer Weise, als dass eine Veröffentlichung und ... [mehr]
»Neuer Filmförderfonds soll vor allem eigenen Kulturschaffenden zugute kommen«
Eine Überprüfung der Vergabekriterien des seit Anfang 2007 bestehenden »Deutschen Filmförderfonds« (DFFF) fordert der Bundesverband Regie (BVR). Aus Anlass für die Kritik ist das kurzfristige Scheitern der amerikanischen ... [mehr]
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